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Wenn es mal mit Dankbarkeit und Co nicht so klappt:

Willkommen …..
Heute geht es um den Umgang mit Hindernissen dem Kritiker in uns ,mit unserer Faulheit ,den Gefühlen wie Wut und Traurigkeit- die uns durchaus daran hindern können unsere Tgl Routinen durch zu führen
Routinen geben uns Sicherheit im leben – denk man zum Beispiel an das tgl aufstehen, wir gehen ins Bad alles läuft automatisch ab.
Wenn wir anfangen unsere Routinen zu ändern oder neue einzuführen wie zum Beispiel Meditation, Dankbarkeitstagebuch führen, Körperübungen brauchen wir mindestens 4-6 Wochen ehe diese Dinge auch zu ritualen werden.
Welche uns ohne Zweifel dazu führen das unser Leben ausgeglichener ruhiger und irgendwie positiver verläuft und entspannter verläuft.
Ich habe schon viele Seminare besucht und jedes Mal habe ich den willen gehabt all das gelernte umzusetzen- was natürlich nicht ging, danach habe ich mich frustriert gefühlt und aufgegeben zu üben – bringt ja sowieso nichts.
Gott sei Dank hat mich das leben aber immer wieder zum Üben gebracht und ich habe gelernt mir Tools anzueignen die einfach und dennoch wirksam in mein Leben passen.
So sei neugierig und probiere aus was passt am besten in Dein Leben.
In vielen Persönlichkeitentwicklungsseminaren , die es auf dem Markt gibt werden einen tolle Dinge gelernt und vieles hört sich so einfach an
Sei dankbar und du bist glücklich, Vergebe und das Leben ist einfacher, schließe Frieden mit der Vergangenheit und du wirst frei sein- Tolle Worte die auch berechtigt sind- dennoch gibt es die Tage an den ich nicht dankbar sein kann, nicht meditieren kann oder erst recht nicht fähig bin Körperübungen zu machen
Und schon bäumt sich bei vielen ein riesen Schuldgefühls Berg auf sofort kommen die Glaubensätze zum Vorschein- du schaffst das eh nicht, Du bist nicht gut genug usw. wir sind frustriert und brechen alle Übungen ab und sind im alten Kreislauf des Lebens der uns eben aber auch nicht glücklicher macht.
Nehmen wir heute mal die Dankbarkeit du kannst das alles auf Achtsamkeit, Meditation, Körperübungen, Vergebung usw. übertragen
Dankbarkeit ist ein unglaubliches Tool was unseren Blick für die wichtigen Dinge im Leben stärken kann,
Wirklich im Herzen gespürte Dankbarkeit ist eine positive Kraft, die uns ein gutes, Gefühl im Bauch oder im Herzen gibt. Es fühlt sich schön, zu erfahren, dass man von anderen Menschen geliebt und geschätzt wird. Dankbarkeit drückt Lebensfreude aus, die zu noch mehr Lebensfreude führt.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass „dankbar sein“ tatsächlich zu ein erfüllteren zufriedeneren und sinngebenden Leben führt.
Beispiel Gespräch mit einer Klientin –die im Moment gerade eine Lebens Phase hat wo sich das Leben nicht so positiv anfühlt wo sich eher dunklere Gefühle und leere zeigten als Freude und Dankbarkeit
Und sicher kennt jeder diese Momente und dann hat man vielleicht gerade ein Dankbarkeit Seminar besucht oder Buch gelesen und schon verurteilst du dich selber falls du nicht tgl übst
Du entscheidest mit dem Kopf weil du es unbedingt fühlen möchtest
Doch unsere Seele unser Körper wollen gehört werden.
Egal was uns gerade daran hindert dankbar zu sein das wichtigste ist es mach dir bewusst das es in dem Moment so ist
Wenn du die Dankbarkeit über Gefühl stülpen würdest -das macht nur druck und druck ist kein guter Lehrmeister.
Es ist nun mal so wenn ich gerade total sauer und wütend auf mein Mann mein Kind oder Chef bin kann ich in dem Moment nicht gerade dankbar sein
Wenn das Leben mir wieder mal einiges an aufgaben um die Ohren haut die mich im Moment überfordern kann ich nicht gerade dankbar sein (jedoch meist im Nachhinein weil man meist was daraus lernt)
Wenn du gerade traurig bist weil dich jemand verletzt hast oder ein Schicksalsschlag dir ein lieben Menschen genommen hat fällt es schwer in dem Moment dankbar zu sein
Es geht immer bei allen Formen der Persönlichkeitsentwicklung darum den Energetischen Zustand zu verbessern, nicht allzu lang